26.03.12

Es beginnt.

Seit es Frühling geworden ist, waren wir schon zweimal spazieren. Wie konnte das geschehen? Ich will doch blass bleiben! D:
Das Ruhrgebiet ist schön. Ein Fluss, ein paar Kühe auf einer grünen Wiese, darüber die Eisenbahnbrücken und die A40. Wir müssen mal zu einer Tageszeit dort hin, wo man zu Fuß schneller ist als auf der Autobahn. Mit dem Auto waren wir zu so einer Zeit schon mal da.

Nun zu etwas Besonderem.
Mein Comic ist da!


Für diesen Comic habe ich Pokémon rijonAdventures gespielt, einen Hack von Feuerrot. Es ist ein sehr schönes Spiel, von allen Hacks, die ich bisher gespielt habe, wohl mein Favorit.
Das Beste ist, es gibt noch keinen anderen Comic darüber. Das ist gut für mein zerbrechliches Selbstbewusstsein. :D


Seite 1:

Seite 2:

Klickt auf die Bilder, um zu den jeweiligen Seiten zu kommen. Die Titelbild-Seite enthält alle wichtigen Informationen, unter anderem die Regeln, nach denen ich gespielt habe.

Gerade macht das sehr viel Spaß. Ich geh die Skizze für die nächste Seite machen. Smiley pixeled by Smileydesign

21.03.12

Vorzeigbar.

Mein neuer Blog ist fertig. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Spaß es gemacht hat, alle Einträge und sonstigen Seiten von dem alten zu bergen. Smiley pixeled by Smileydesign Ich hab mich nicht 4 Jahre liebevoll darum gekümmert, um jetzt alles zu verlieren, nur weil Myblog leise stirbt.
[Das war keine Aufforderung im Archiv zu wühlen und die Sachen zu lesen, die ich mit 16 geschrieben habe. Oh Gott... Smiley pixeled by Smileydesign]

Jetzt kann ich mich für den Rest der Semesterferien mit dem angekündigten Comic beschäftigen. Die erste Seite und das Titelblatt sind fertig, aber das ist noch zu wenig zum Veröffentlichen. Auf zur zweiten Seite!

02.03.12

Eine ökologische Nische für das Beutelpony

Das Gute ist, wenn ich euch das hier jetzt zeige, kann ich nicht mehr zurück. Also los.
Demnächst gibt es einen Pokémon-Comic von mir, und hier sind die Entwürfe der ersten Charaktere. Klickt auf die Bilder, um alles zu sehen.

Das wird dann eine Lektion in Sachen Arbeitsweise. Da ich nicht wochenlang an einer Seite sitzen kann, muss ich eine bessere Balance zwischen Qualität und Geschwindigkeit finden. Challenge accepted! Noch die Entwürfe für drei weitere menschliche Charaktere zeichnen, und dann geht's los.

Es wird in diesem Monat noch ein weiterer Umbruch stattfinden. Der Blog wird zu Blogspot umziehen, weil ich das Gefühl habe, hier könnte jeden Moment der Stecker gezogen werden. Ich möchte gerne sämtliche Einträge der letzten Jahre retten (würde mich nicht wundern, wenn Myblog ohne Vorwarnung abgeschaltet wird), also darf ich sie dann alle einzeln liebevoll übertragen. Yay!
Genug Zeit hab ich ja. Nur noch eine Klausur, dann sind richtige Ferien. Sven will übrigens auch was Neues auf Blogspot starten, soll ich ausrichten. Und weil das jetzt schriftlich ist, muss er es wirklich machen.

Ein paar Worte noch zum Karneval in Mülheim, auch wenn es schon eine Weile her ist.
Der Preis für das bizarrste Kostüm geht dieses Jahr an das Beutelpony. Es war ein kleines Mädchen in einem pinkfarbenen Ponykostüm, welches sowohl eine Kapuze in Ponykopfform hatte, als auch einen känguruartigen Beutel, aus dem ein aus dem gleichen Stoff gefertigtes Plüschpony herausschaute.
Der Karneval in Mülheim an sich ist dem in anderen Städten sehr ähnlich. Ich wurde wieder lebhaft daran erinnert, warum ich Karneval eigentlich hasse, denn 2 Meter von mir entfernt regte sich eine Mutter darüber auf, dass eine erwachsene Person ihre 10-jährige Tochter wegen ein paar Bonbons umgerannt hatte. Nun eine Anekdote aus meiner tragischen Vergangenheit: Bei dem letzten Karnevalsumzug, bei dem ich mit meinen Eltern war, ist mir eine erwachsene Frau auf die Hand getreten, und hat dann einen Schirm aufgespannt, um noch mehr Bonbons an sich zu reißen.
Das war in Frankfurt, hier ist glücklicherweise weniger los. An einer anderen Stelle standen die Leute nur in ein bis zwei Reihen, sodass es mehr glückliche Kinder und weniger Gewalt gab. Wir haben sogar zwei Snickers und ganz viele Kaubonbons bekommen. Karneval kann doch ganz okay sein.
Hier ist es auch so schnell wieder vorbei. Hier macht man einen klaren Schnitt. Eine Stunde nach dem Ende des Umzugs waren die Straßen wieder makellos sauber gefegt. 'Karneval? Hier in Mülheim, der lebendigsten Stadt der Welt? Nein, so was gibt es hier nicht und hat es hier nie gegeben. Nein, hier hat niemand Spaß. Das kennen wir nicht. Außer beim Putzen, denn die Straßenreinigung ist unsere größte Leidenschaft.'